Entrepreneur Coaching für wubsser - Wasser- und Brandschadensanierer

Diginomics? The economic impact of being (re)born digital.

Die Auswirkungen auf den Umstand, allenfalls digital (wieder)geboren zu werden:

Diginomics = Digital + Ökonomie.

Zu beachten ist: Bei diesem Thema werden zwei Sachinhalte kombiniert und der Mensch generell, ob als Unternehmer oder Nutzer bzw. Kunde wird ausgeschlossen. Digitales und Ökonomie - basta.

Das ist ein erster Gedanke, der Ihnen zu denken geben darf. Sie sind nicht mehr dabei. Was die neuesten Entwicklungen ohne Menschen machen können, werden sie ohne Menschen machen. Das schreitet heute schon voran - und Sie möchten Ihr Unternehmen aber über die Jahre fortführen, allenfalls nächstens daraus austreten.

19.06.2019 02:40

18.06.19: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Würzburg: Keine Angst vor der Digitalisierung

Innovations- und Gründerzentrum Würzburg - IGZ.

'Keine Angst vor der Digitalisierung'
*************************************
Elke Merkel (AB) und ich waren eingeladen von Stefan Beck / Presse Beck, Würzburg.

Die beiden Referenten von webfactor://media, Thomas Swonke (links) und Maurice Swimm (mitte) zeigen auf, dass wir die Digitalisierung seit der Musiccassette kennen. Und dass sie uns als KMUs nicht zu beängstigen braucht. Dass wir ihr aber entgegengehen sollten. Schritt für Schritt.

Danach diskutieren die ca. 30 Anwesenden über Aspekte, Fragen, Persönliches, Unternehmerisches und Gesellschaftliches. Es kommt zur anregenden Diskussion, von der ich mir ca. 10 für mich relevante Inputs mitnahm.

Tolle Begegnungen waren zahlreich möglich, Christian Fritzsche aus AB war da, Hanne Demel vom Ethik Forum Würzburg, Peter Beck natürlich und last but not least kam es zur herzlichen Begegnung mit dem St. Galler Peter H. Buchenau (Karlsruhe / Würzburg), Coach, Redner und Buchautor - seine sind die roten Schuhe :-)

Bei aller Digitalisierung: LOA FUNZT!

Danke Peter Beck für das erneut glücklichmachende Hosting, vom Raum bis zur Verpflegung ein Genuss und Wohlfühlen.

Und was ich empfehlen will: Leute, geht an solche Anlässe.

Jona Jakob
wubss Head

29.05.2019 22:12

Beitrag von Frau M. Schüller: In der Digitalökonomie gewinnt das bessere Organisationsmodell

Link zu zweiseitigem Gastbeitrag bei capital.de: https://www.capital.de/karriere/in-der-digitaloekonomie-gewinnt-das-bessere-organisationsmodell


Was thematisiert der Beitrag?

Wichtig und dringlich, also Chefsache. Der Gastbeitrag von Frau Anne M. Schüller bei capital.de. Er zeigt auf, woran die neuen Entwicklungen "auf der alten, etablierten Seite" scheitern: beim Bestand.

Nicht so, wenn das Businessmodell Ihres Unternehmens (zum Beispiel ein wubss-Unternehmen) "von der neuen Seite: den Digitalisierern" neu gedacht und verknüpft wird.

Der Wandel kommt, er ist KAPITAL und damit viel zu reizvoll. Die ganze Branche der DigiNomics wird den "Zahlenden" aufzeigen, wie man sich Tonnen von Overhead und Versplitterung ersparen kann. Ihr Unternehmen als "Modell" könnte in wenigen Jahren zum Poor-Dog im Portfolio werden, was meint: UNVERKÄUFLICH. Denn die Antwort der Digitalisierungswirtschaft wird sein: "Wozu wollen Sie noch dieses Unternehmen kaufen? Das regeln wir alles über unser App."

Entrepreneur Coaching - Was betrifft das die Unternehmer?

  • Und was soll ich als Unternehmer nun tun?
  • Wie kann ich was tun?
  • Worauf soll ich mich achten?
  • An was soll ich mich orientieren?
  • Wo fange ich an?
  • Tbc.

Solche und ähnliche Fragen gehören in ein Sparring-Coaching, ein Coachinggespräch mit Fokus auf kritisches Hinterfragen, Provozieren, Sparring, Querdenken, Planspielen, etc. Raus aus der Box. Diese Form Unternehmerischer Begleitung (Coaching) ist auch nicht als Einzelgespräch zu verstehen, sondern als kontinuierlichen Prozess über die kommenden Jahre. - Jona Jakob, Aschaffenburg.

Zitate aus dem Beitrag:

Schauen wir uns zunächst geradeheraus an, was da so bremst. Klassische Unternehmen, ihre Strukturen und Mindsets kommen aus einer Zeit, als Entwicklungen linear und Märkte überschaubar waren. Folgende Merkmale gehören in aller Regel dazu:

  • eine hierarchische Topdown-Organisationsstruktur
  • von Zahlen und finanziellen Ergebnissen angetrieben
  • Fokus auf Marktführerschaft und Gewinnmaximierung
  • hohe Kapitalbindung durch Besitz von Wirtschaftsgütern
  • effizienzgetriebene Prozesse und große Vorschriftendichte
  • Flexibilitätsmangel, Risikointoleranz und Fehleraversion
  • Abschottung in Silos, Abteilungsegoismen, Insellösungen
  • Wettbewerbsverhalten im Firmeninneren und am Markt
  • lineares Denken aus der Vergangenheit in die Zukunft
  • Planungs-, Vorgaben-, Genehmigungs- und Kontrollbürokratie
  • Mitarbeiter sind „Humankapital“, also Mittel zum Zweck
  • Managementtools werden schablonenhaft implementiert
  • kontinuierliche Verbesserungen statt Disruption.

Steuernd und regelnd geht es der Führung vor allem darum, das Maximum aus der Organisation herauszuholen und zugleich den Status quo absichern. Deshalb hat die Finanzseite das Sagen. Sie ist defizitorientiert und die Fixierung auf Kosten ist hoch. Doch Fortschritt lässt sich nicht ersparen, schon gar nicht zu Lasten von Service und Kunden.

Autorin: Frau Anne M. Schüller --> anneschueller.de

Link zu zweiseitigem Gastbeitrag bei capital.de:
https://www.capital.de/karriere/in-der-digitaloekonomie-gewinnt-das-bessere-organisationsmodell